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Im Jahre 1991 gründete Thomas Schneider die Firma Schneider EDV, aus der im Jahre 2000 die Schneider IT Services GmbH entstand.

Kontinuierliches Wachstum mit zufriedenen Kunden machten nach kurzer Zeit den Umzug der Firma in größere Geschäftsräume nach Bielefeld-Schildesche notwendig und einen weiteren Umzug 2009 in die Bünder Straße 1-3, wo die Schneider IT Services GmbH auch heute noch ihren Sitz hat.
Als überregional tätiges Unternehmen mit motivierten Mitarbeitern bieten wir alle Vorteile einer modernen Dienstleistungsfirma:

Unser Kerngeschäft ist die bedarfs- und kundenorientierte, individuelle Dienstleistung. Unserer Philosophie entsprechend werden die durch uns konzeptionierten Projekte nicht nach dem technisch Machbaren, sondern nach dem technisch Sinnvollen für den Kunden geplant und ausgeführt. Dazu gehört auch die Integration und Migration der bestehenden Infrastruktur der gesamten IT unserer Kunden. Unser Leistungsspektrum umfasst auch den Vertrieb von Hard- und Softwareartikeln, sowie die komplette und kompetente Konzeptionierung und Realisierung des Internet-Auftritts unserer Kunden.

Es bestehen Kooperationsvereinbarungen mit namhaften Lieferanten wie z.B. Hewlett Packard („die neue HP“ und Compaq-Gruppe), Microsoft, Symantec, Samsung, Intel, MSI, Seagate, APC, Netgear, Logitech, Kyocera, Kingston und Corsair. Jedoch sind wir nicht an bestimmte Hersteller gebunden und können so den individuellen Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden.

AKTUELL:

O2 warnt vor Sicherheitslücke in DSL-Routern

Der Telefonanbieter O2 warnt vor einer Sicherheitslücke in seinen Routern für den DSL-Anschluss. Das voreingestellte WLAN-Passwort lässt sich knacken.

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Fritzbox-Sicherheitslücke

Die Sicherheitslücke bei Fritzboxen betrifft grundsätzlich sämtliche Geräte des deutschen Herstellers AVM - auch ohne aktivierten Fernzugriff. "Es zieht sich durch die gesamte Produktpalette", so ein IT-Experte. Die Zahl potenzieller Opfer ist riesig.

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Phishing- Email: E-Tickets/Reiseplan zu Buchung PCSBHG

Getarnt als Auftragsbestätigung des Flugvermittlers Airtline Direkt, versuchen Betrüger derzeit Schadsoftware auf fremden PC's zu installieren: Wer die in der Email enthaltene Anlage öffnet und die darin enthaltene Datei anklickt/ausführt, hat verloren.

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Google erkennt mehr Malware als Bing

Von August 2011 bis Februar 2013 untersuchte das Magdeburger Institut AV-TEST rund 40 Millionen Ergebnisse großer Suchmaschinen auf Schadcode. Den jetzt vorgelegten Ergebnissen zufolge schlug sich Google dabei am Besten: Es lieferte bei etwa 10 Millionen Treffern nur etwa 272 Seiten mit Malware aus. Das US-amerikanische Blekko fand zwar nur 203 Malware-Seiten, doch die kamen aus 3 Millionen Suchergebnissen.

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Trojaner-Mail-Kampagne setzt auf Trusted Shops

Cyberkriminelle sind unermüdlich auf der Suche nach neuen überzeugenden Schlüsselwörtern, um ihre mit Trojanern verseuchten E-Mails erfolgreicher zu machen – nun setzen sie auf den guten Ruf von Trusted Shops und deren "Käuferschutz".
 

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Bye, bye Windows XP – Der Countdown läuft

Windows XP Support läuft in 365 Tagen nach fast 13 Jahren endgültig aus / Sicherheitsupdates, Aktualisierungen und technischer Support werden eingestellt / Get2Modern Kampagne unterstützt gezielt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Migration.

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BSI warnt vor neuer Malware-Welle durch Werbebanner

In einer aktuellen Mitteilung warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor einer neuen Malware-Welle durch Werbebanner.

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Kritisches Sicherheitsupdate für PostgreSQL

Die PostgreSQL Global Development Group hat ein kritisches Sicherheitsupdate für alle unterstützten Versionen (9.2.4, 9.1.9, 9.0.13 und 8.4.17) ihrer Datenbank herausgegeben und ruft dazu auf, dieses unverzüglich einzuspielen. Dieses Update war Ende März im Zusammenhang mit einer vorübergehenden Sperrung des Quelltextes angekündigt worden.

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Microsoft und BSI warnen vor IE-Nutzung

Das Ausmaß der am Montag berichteten 0-Day-Lücke im Internet Explorer ist größer als zunächst angenommen: Sie betrifft den Internet Explorer 6 bis 9 unter allen Windows-Versionen, wie Microsoft in der Nacht von Montag auf Dienstag in einem Security Advisory bekanntgegeben hat. Die mit Windows 8 vorinstallierte IE-Version 10 ist nicht anfällig. Laut dem Unternehmen handelt es sich um eine Use-after-free-Lücke, also einen Fehler, der beim Zugriff auf ein bereits gelöschtes oder nicht korrekt initialisiertes Speicherobjekt auftritt.

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